Elternkreis der Thomaskirche

Wann und wo sich der Elternkreis trifft

Der Elternkreis trifft sich an jedem letzten Mittwoch des Monats um 20 Uhr im Gemeindesaal der Thomaskirche. Ausgenommen sind August und Dezember.

 

Wie der Elternkreis zu seinem Namen kam

In den 70er Jahren veranstaltete die Thomaskirche ein Taufseminar. Die Teilnehmer wollten sich weiter treffen und gründeten den Kreis „Junge Eltern“. Sie wurden immer älter und nannten sich schließlich um in „Elternkreis“. Dieser Name blieb, obwohl die meisten heute schon jung gebliebene Großeltern sind.

 

Wie alt der Elternkreis ist

Im Jahr 2013 konnte der Elternkreis seinen 35. Geburtstag feiern.

 

Wer zum Elternkreis gehört

Fast die Hälfte ist schon seit der ersten Stunde dabei. Die Freunde vom Elternkreis kommen aus allen Teilgemeinden der Evangelischen Kirchengemeinde Ebingen. Sie haben die unterschiedlichsten Berufe, sind teilweise heute auch schon im Ruhestand.

Wie sich der Elternkreis selbst sieht und versteht

Zunächst war es eine Gruppe, die sich hauptsächlich mit Themen zur Kindererziehung beschäftigte. Heute möchte der Elternkreis ein Gemeindemodell sein, wo Menschen aus verschiedenen Lebenswelten und Berufen regelmäßig zu einer gemeinsamen Sache innerhalb der Kirchengemeinde zusammenkommen, wo offen auch problematische Themen besprochen werden können. Er will kein Hauskreis sein, sondern eine Gruppe in der Gemeinde, mindestens zur gegenseitigen Hilfe und Unterstützung zum Glauben und Leben.

Wie ein Abend abläuft

Das Jahresprogramm wird im Januar geplant. Ein Mitglied der Gruppe bereitet dann jeweils den Abend vor, gestaltet entweder selbst das Thema oder lädt auch einmal einen Referenten von außerhalb dazu ein. Doch es bleibt nicht beim reinen Zuhören. Die Gruppe nimmt aktiv teil, diskutiert lebhaft nach der Devise „Offen reden ohne zu verletzen oder verletzt zu werden“.

 

Welche Themen behandelt werden

Die Themen entspringen dem Wissen und Interesse der Referenten, kommen aus den verschiedensten weltlichen oder religiösen Bereichen und können durchaus zur Erwachsenenbildung gerechnet werden. Sie drehen sich um Glaubensfragen, um Verhaltensmuster, um Leben und Werk von Persönlichkeiten des Christentums, von Schriftstellern oder von Künstlern, um den Alltag unserer Mitmenschen.

 

Beispiele:

„Heiliger Geist und Kirche“

„Gewissen, was ist das?“

„Kindheit einer türkischen Frau“

„Leben jüdischer Familien in Württemberg“

 

Wie sich der Elternkreis in die Gemeinde einbringt

Die einzelnen Gruppenmitglieder erfüllen vielerlei Funktionen in der Gemeinde. Doch immer wieder tritt der Kreis gemeinsam auf und gestaltet einen Gottesdienst in der Thomaskirche, etwa zum Thema „Glaube, eine feste Zuversicht?!“ oder „Abendmahl in anderer Form“

Diese Gottesdienste und andere Themen, die besonders viel Aufwand erfordern, werden gerne an Tagungswochenenden im Haus Bittenhalde vorbereitet.

Was der Elternkreis macht, wenn er nicht „ernsthaft arbeitet“

Dann veranstaltet er einen Quizabend. Dann lädt ein Mitglied ein zu Grillwurst, Gans oder Sauerkraut. Dann macht er einen Sonntagsausflug mit Autos oder Bahn in die nähere oder noch nicht ganz weit entfernte Umgebung.

 

Worüber der Elternkreis sich freuen würde

Der Elternkreis ist eine recht kleine Gruppe. Er würde sich deshalb über Zuwachs freuen. Man kann zu uns an einem Abend kommen, wenn das Thema interessiert. Man kann mehrmals kommen und muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn man nicht immer kommt. Man kann immer öfter kommen, den Kreis kennen lernen und schließlich dazugehören. Man ist auf jeden Fall immer willkommen.

 

An wen man sich mit Fragen wenden kann

Ansprechpartner ist derzeit Ute Büttner, Tel.: 0 74 31 / 5 21 53